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Der Nachtwächter berichtet von Mythen und Sagen

Nienburg/Weser. „Fachwerk verbindet“ – unter diesem Motto haben sich mehr als 100 deutsche Städte zur bundesweiten Initiative „Deutsche Fachwerkstraße“ zusammengeschlossen, um ihr historisches Erbe gemeinsam zu pflegen. Die Deutsche Fachwerkstraße schlängelt sich auf mehr als 2.800 Kilometern über sechs Regionalstrecken von Stade an der Elbmündung bis nach Meersburg am Bodensee und berührt dabei die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg. Sie bietet eine vergnügliche Tour durch 1000 Jahre Geschichte. Die landschaftliche Vielfalt der Regionalstrecke „Die schönsten im Norden - Von der Elbe zum Harz“ könnte kontrastreicher kaum sein. Auf dieser Route erwartet den Gast eine Reise durch die unterschiedlichsten malerischen Landschaften. Von der Nordseeküste und der Norddeutschen Tiefebene mit der Mittelweser-Region und der Elbtalaue, über das Leinetal und das Weserbergland bis zum Harz liegen Städte, die alle einen eigenständigen Fachwerkcharakter aufweisen. Nicht nur die unterschiedlich verfügbaren Baumaterialien sind dafür verantwortlich. In den Gebäuden spiegeln sich auch die verschiedensten Kulturen der Küstenbewohner, der Menschen am Fluss und der Mittelgebirgler. Die Städte sind durch jahrhundertealtes Handwerk geprägt und durch ihre Handels- und Bierbrautradition über die deutschen Grenzen hinaus bekannt geworden. Über die Deutsche Fachwerkstraße gibt es umfangreiches Informationsmaterial.

Die Regionalstreckenkarte „Die schönsten im Norden - Von der Elbe zum Harz“ zeigt den genauen Routenverlauf und gibt Informationen zu den einzelnen Städten. Dort, wo die Weser einen ihrer vielen Bögen macht, zwischen Bremen und Minden liegt Nienburg, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum an der Mittelweser. Historische Stadt an der Deutschen Fachwerkstraße mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Liebevoll restaurierte Fachwerkgebäude, Burgmannshöfe wie der Posthof (heute Bibliothek), der Hakenhof oder der Fresenhof (Museum), Ackerbürger- oder Patrizierhäuser zeugen von der Geschichte Nienburgs.

Die neu aufgelegte Broschüre mit den Wohnmobilstellplätzen informiert auf 68 Seiten über Stellplätze in 76 Orten. Angaben über Lage, Erreichbarkeit, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten, Gebühren und Besonderheiten sind ebenso enthalten wie die Kontaktadressen der Betreiber und der Tourist-Informationen. Mit dabei ist auch der Stellplatz in Nienburg. Er liegt direkt am Weserufer mit Blick auf die Altstadtkulisse, ein Fußweg stellt die Verbindung zur Fußgänger-Wesertorbrücke her, sodass der Gast in wenigen Minuten direkt in der Nienburger Altstadt ist. Eine Frischwasserver- und Abwasserentsorgungsanlage ist vorhanden, eine Schautafel mit Stadtplan gibt den Überblick. Der Stellplatz bietet Raum für 25-30 Wohnmobile mit einer Tagespauschale von fünf Euro.

Kostenfreie Faltkarte, kostenfreie Wohnmobilstellplatzbroschüre und weitere Informationen:

Mittelweser-Touristik GmbH
Lange Straße 18
31582 Nienburg
Tel. (0 50 21) 917 63-0
Fax (0 50 21) 917 63-40,
info@mittelweser-tourismus.de
www.mittelweser-tourismus.de

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